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Leipzig Chess

Woher die Einträge stammen

Leipzig Chess führt die Schachvereine, offenen Treffs, Seniorenrunden, Turniere, Kurse und Schul-AGs von Leipzig, Halle (Saale) und den drei Landkreisen rundherum. Hier steht, worauf ein Eintrag beruht, wie seine Angaben gekennzeichnet und datiert sind und wo das Gebiet aufhört.

Das Gebiet

Erfasst sind die Stadt Leipzig mit den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen in Sachsen sowie die Stadt Halle (Saale) mit dem Saalekreis in Sachsen-Anhalt. Das reicht von Torgau und Oschatz im Nordosten über Taucha, Krostitz und Grimma bis nach Groitzsch, Frohburg und ins Neuseenland südlich von Leipzig, und von Petersberg und Teutschenthal bis nach Merseburg und Bad Dürrenberg an der Saale. Jeder Eintrag nennt seinen Ort, in den beiden Städten auch den Stadtteil, wenn eine Seite ihn angibt.

Burgenlandkreis, Mansfeld-Südharz, Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg und das übrige Sachsen liegen außerhalb. Kein Eintrag wird bewertet oder bezahlt; jede Liste beginnt mit dem Eintrag, dessen datierter Beleg am jüngsten ist, und geschlossene oder umgezogene Orte stehen in der Gesamtliste am Ende.

Worauf ein Eintrag beruht

Die Vereine kommen von den Verbänden: aus dem nuLiga-Portal des Schachverbands Sachsen für die sächsische Seite und aus dem Ergebnisportal des Landesschachverbands Sachsen-Anhalt für Halle und den Saalekreis. Die meisten Vereine haben dort eine Partie aus den ersten Runden der Saison 2026/27; wessen letzter Beleg älter ist, erscheint als nicht belegt. Wo ein Verein eine eigene Seite hat oder im Amtsblatt seines Ortes Mitteilungen druckt, wurden diese nach datierten Neuigkeiten und Wochenzeiten gelesen.

Offene Treffs und Seniorenrunden stammen aus städtischen Veranstaltungskalendern, Stadtteilplattformen und den Monatsprogrammen der Treffpunkte, Kurse von der Volkshochschule, dem Hochschulsport und der Schachschule, Schul-AGs aus den Ganztagslisten, die die Schulen jedes Jahr veröffentlichen. Ein Turnier, das ein Verein nur für die eigenen Mitglieder spielt, bleibt beim Eintrag dieses Vereins.

Jede Angabe endet mit einer kleinen Zahl, die zur Quelle führt; dort stehen ein kurzes Zitat in der Sprache der Seite und der Tag, an dem sie gelesen wurde. Widersprechen sich zwei Seiten, werden beide zitiert.

Die drei Kennzeichen

Jede Quelle trägt ein Kennzeichen. Offiziell: Der Verein, die Schule, der Treffpunkt, der Veranstalter oder ein Verband hat es veröffentlicht. Sekundär: Jemand anderes berichtet darüber, etwa ein Ligaportal, ein Veranstaltungskalender, eine Zeitung oder eine Seite der Stadt. Ungeprüft: Es beruht auf Beiträgen von Nutzern oder auf einer einzigen beiläufigen Erwähnung.

Das Kennzeichen sagt, wer spricht, nicht, ob die Seite recht hat. Ein Registereintrag zeigt nur, dass es einen Verein auf dem Papier gibt; ein Eintrag ohne neueren Beleg gilt deshalb als nicht belegt.

Was die Seiten selten sagen

Ligatermine und Spielabende sind hier leicht zu finden; Mitgliedsbeiträge, und ob ihr als Gäste einfach vorbeikommen könnt, stehen selten irgendwo. Seniorentreffs drucken alle ein, zwei Monate ein neues Programm, Schul-AGs wechseln mit jedem Schuljahr. Fehlt eine Angabe auf allen Seiten, steht dort „in den Quellen nicht genannt“, und das heißt nie „nein“.

Wenn ihr eine Seite kennt, die einen dieser Punkte klärt, schickt sie über das Formular; sie wird bei der nächsten Überarbeitung gelesen und datiert.

Was der Führer nicht beurteilt

  • Vereine, Treffs, Kurse, Schul-AGs und Turniere werden aufgeführt, nie benotet oder gereiht.
  • Jede Angabe stammt von einer Seite, die alle öffnen können; vor Ort war niemand.
  • Preise stehen so da, wie die Seiten sie am Tag des Lesens nannten.
  • Wochenzeiten und AG-Termine wandern mit den Jahreszeiten und Schuljahren.
  • Die Qualität des Unterrichts wird nicht beurteilt; ein angegebener Titel wird nur mit der FIDE-Datenbank abgeglichen.
  • Barrierefreiheit, Parkplatzlage und Zustand der Räume hat niemand nachgesehen.
  • Hier zählt niemand Köpfe, kein Eintrag sagt also, wie voll ein Abend ist.
  • Ein Registereintrag allein sagt wenig: Erst eine datierte Seite zeigt, dass ein Verein noch spielt.

Wenn ihr hier steht

Vereine, Schulen, Treffpunkte, Veranstalter, Trainer, Eltern und Spieler können jeden Eintrag über das Formular korrigieren. Mit einem Link zu einer Seite, die die richtige Angabe zeigt, geht die Prüfung schnell.

Angenommene Korrekturen werden in der Liste der Änderungen datiert und erscheinen beim Eintrag selbst. Wer einen Ort nicht aufgeführt haben möchte, sagt das über dasselbe Formular; der Eintrag verschwindet bei der nächsten Überarbeitung.

Wann gelesen wurde

Die Seiten hinter den aktuellen Einträgen wurden zwischen dem und dem geöffnet; jede Quelle zeigt den Tag, an dem sie gelesen wurde, so dass niemand raten muss, wie alt eine Angabe ist.

Etwa alle 6 Monate wird der ganze Führer neu zusammengetragen. Dazwischen kann ein Verein umziehen oder ein Treffpunkt seine Schachstunde streichen, bevor die Liste es merkt; die eigene Seite des Ortes geht deshalb immer vor.

Wer dahintersteht

Leipzig Chess ist ein unabhängiges redaktionelles Projekt. Kein Ort zahlt für seinen Eintrag, es gibt keine Werbung, und der Führer hat keine Verbindung zum Deutschen Schachbund, zum Schachverband Sachsen, zum Landesschachverband Sachsen-Anhalt oder zu einem Verein.

Es gibt ihn, weil das Schach dieser beiden Städte über zwei Ligaportale, Monatsprogramme, Veranstaltungskalender, Schullisten und Dutzende Vereinsseiten verstreut ist, von denen jede ein Stück enthält. Zwischen zwei Überarbeitungen könnt ihr ihn über das Formular aktuell halten.

Die Daten nutzen

Der ganze Führer erscheint auch als JSON-Datensatz, ein Datensatz je Eintrag mit allen Quellen, Kennzeichen und Daten, unter Creative Commons Namensnennung 4.0: Ihr dürft ihn frei weiterverwenden, wenn ihr Leipzig Chess nennt.

Eine Zusammenfassung als reiner Text für Sprachmodelle und andere Software liegt unter llms.txt.

Geprüft, nicht aufgenommen

Geprüft und nicht aufgenommen: 45 Kandidaten. Meist sind es Schul-AGs, deren Seiten kein Datum oder nur die Liste des Vorjahres tragen, Vereine ohne Mannschaft und ohne datierte Seite, Veranstaltungen, die im Eintrag ihres Vereins oder Veranstalters stehen, und Orte außerhalb der drei Landkreise.

Punkte auf der Karte

Einen Kartenpunkt gibt es nur, wenn die Adresse eines Eintrags in der Adresssuche von OpenStreetMap ein Gebäude getroffen hat oder eine Quellseite einen nennt, und er ist immer als ungefähr gekennzeichnet. Eine Adresse ohne Punkt bekommt stattdessen einen Knopf, der eine Kartensuche öffnet.

Kein Punkt wird von Hand gesetzt, und die Seite zeichnet keine eigene Karte. Die Kartendaten gehören den Mitwirkenden von OpenStreetMap und stehen unter der Open Database License.